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Namhafte Gäste beim Neujahrsempfang der Reederei Scandlines

Pressemitteilung -

Namhafte Gäste beim Neujahrsempfang der Reederei Scandlines

Anlässlich des traditionellen Neujahrsempfangs der deutsch-dänischen Reederei Scandlines kamen erneut zahlreiche namhafte Gäste zusammen. Am 31. Januar 2019 hatte Scandlines die Gäste in die Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund in Berlin eingeladen, um über die aktuellen Entwicklungen der Reederei zu berichten.

Zu den geladenen Gästen gehörten neben Geschäfts- und Kooperationspartnern sowie Medienvertretern auch hochrangige Repräsentanten aller politischen Ebenen. Als Redner wohnten Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Schleswig-Holstein beim Bund Ingbert Liebing (CDU) und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag Dr. Konstantin von Notz der Veranstaltung bei. Ebenso konnte Scandlines den Bürgermeister der Stadt Fehmarn, Jörg Weber, beim Empfang willkommen heißen. Insgesamt nahmen über 80 Gäste teil.

Staatssekretär Ingbert Liebing sprach als Hausherr die Begrüßungsworte und läutete damit den festlichen Abend ein.

„Scandlines gehört zu den Vorreitern ökologischer Seeverkehre. Mit sechs Hybrid-Fähren zeigt Scandlines, was möglich ist. Umweltfreundlichere Antriebstechnologien wollen wir auch mit LNG unterstützen. Und setzen deshalb auf den Bau eines LNG-Terminals in Brunsbüttel. Auch dieses Beispiel zeigt, wie wir unsere maritime Kompetenz stärken. Bei uns soll die Hafenwirtschaft Zukunft haben, auch die Fährverkehre.“

Anschließend übernahm Dr. Konstantin von Notz, MdB und Schirmherr der Veranstaltung, das Wort.

„Scandlines betreibt eine der saubersten Fähr-Flotten der Welt. Vor diesem Hintergrund ist das starre Festhalten an den Plänen für das ökologische wie ökonomische Hochrisiko-Projekt feste Fehmarnbelt-Querung noch unverständlicher."

Zu guter Letzt ließ Søren Poulsgaard Jensen, CEO bei Scandlines, das vergangene Jahr der Reederei Revue passieren. Besonderer Fokus lag dabei auf dem Verkauf der Reederei an ein Konsortium bestehend aus First State Investments, Hermes Investment Management und 3i sowie auf den aktuellen Begebenheiten in der Debatte zur Fehmarnbelt-Querung. Beiden Themen sieht das Mitglied der Geschäftsführung positiv und zuversichtlich gestimmt entgegen:

„Sowohl unsere Investoren als auch wir selbst haben eine langfristige Perspektive auf unser Geschäft, eine Perspektive, die weit länger in die Zukunft reicht als ein eventueller Tunnelbau. In den kommenden Jahren werden wir unsere Bemühungen für eine grünere Verkehrsmaschine weiter intensivieren. Ich freue mich auf eine spannende und positive Zusammenarbeit“, so Søren Poulsgaard Jensen.

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Über Scandlines

Scandlines steht als Symbol für eine historische und enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Dänemark seit 1872. Unter dem Namen Scandlines werden heute zwei Fährrouten mit hoher Frequenz und Kapazität sowie mit einer grünen Vision für die Zukunft vermarktet.

Das Kerngeschäft sind effiziente und zuverlässige Transportdienstleistungen für sowohl Passagiere als auch für Frachtkunden. Im Fokus steht dabei, Mehrwert für die Kunden an Bord der Fähren sowie in den Scandlines-Shops an Land zu schaffen.

Mit mehr als 42.000 Abfahrten verteilt auf 8 Fähren transportierte Scandlines 2017 insgesamt 7,6 Millionen Passagiere, 1,8 Millionen Pkw und mehr als 650.000 Frachteinheiten sowie 38.000 Busse auf den Routen Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser.

Pressekontakte

Anette Ustrup Svendsen

Anette Ustrup Svendsen

Pressekontakt Head of Corporate Communications +45 26 777 000 (keine SMS)

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